Geithner wettert gegen deutsches Stabilitätsdenken

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Interessanter Artikel über das neue Buch des ehemaligen US-Finanzministers Timothy Geithner. Natürlich wird die unterschiedliche Philosophie von Deutschen und Amerikanern deutlich. In der Printausgabe der F.A.Z. steht: „Schwierigen Fragen weicht Geithner, dessen ökonomische Ausbildung bescheiden ist, in dem Buch aus.“ Online fehlt der Satz. Egal. Geithner hat sicherlich recht, dass nur durch die aggressive Politik eine Depression verhindert wurde. Nicht richtig ist jedoch die Annahme, die Krise sei vorbei.

F.A.Z.: Geithner wettert gegen deutsches Stabilitätsdenken, 19. Mai 2014

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