Das 770-Milliarden-Euro-Loch

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Dass den Banken Europas Geld fehlt, ist keine Neuigkeit. Eine neue Studie beziffert das Loch auf 770 Milliarden Euro. Vor allem in den Gläubigerländern Deutschland und Frankreich tun sich erschreckende Löcher auf. Was wird die Politik wohl tun? „Augen zu und durch“ bleibt die Devise: Wie beim letzten Mal wird es wohl eher ein Scheintest -, und da sind wir wieder auf dem Weg unseres doch eigentlich mahnenden Vorbilds: Japan

SZ: Risiko: Deutschland, 18. Januar 2014

Die Studie selbst und eine Präsentation ist auf der Homepage des Autors verfügbar:

Sascha Steffen: The Greatest Carry Trade Ever? Understanding Eurozone Bank Risks, 14. Januar 2014

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