Currency wars: a strong euro is a problem entirely of the eurozone’s own making

Währungskrieg. Läuft seit einiger Zeit und wird trotz der schlechten Erfahrungen der 30er-Jahre auch in der Krise in diesem Jahrhundert geführt. Meiner Meinung nach noch recht harmlos. Je länger die Misere anhält, desto heftiger wird es werden. Ich habe schon mehrmals darauf verwiesen, dass die Eurozone in diesem Spiel die schlechtesten Karten hat. Insofern nichts Neues in diesem Kommentar. Die Eurozone hat über interne Abwertung und Einbruch der Importnachfrage insgesamt einen Handelsüberschuss. Nimmt also Nachfrage im Ausland weg. Kein Wunder, dass das Ausland dagegen hält. Außerdem zeigt das Beispiel Japan in den letzten Jahrzehnten nur zu gut, dass eine solche Situation lange anhalten kann.

The Telegraph: Currency wars: a strong euro is a problem entirely of the eurozone’s own making, 8. Juli 2014

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