America’s democracy is fit for the 1 %

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Im Nachgang zur Diskussion der Vermögensverteilung legt die FT heute noch einmal nach. Sie beschreibt ausführlich die Bedeutung von finanziellen Mitteln und darauf beruhenden Beziehungen in der US-Politik. Sieben der letzten neun Präsidentenwahlen hatten mindestens einen Kandidaten aus den Familien Bush oder Clinton. Und die Chancen stehen nicht schlecht, dass es 2016 zu acht aus zehn wird. Die durchschnittliche US-Familie hat ein Haushaltsvermögen von 113.000 US-Dollar,  während der Median der Kongressabgeordneten bei einer Million liegt. Die FT vermutet, dass die Ungleichverteilung in den kommenden Jahren noch erheblich zunehmen wird. Dabei hätten beide Seiten recht. Jene, die eine Umverteilung fordern, wie auch jene, die gerade in der Möglichkeit zu Wohlstand zu kommen, einen erheblichen Anreiz für die wirtschaftliche Entwicklung sehen. Schlussfolgerung der FT: Es wäre fatal, wenn die US-Politik den Trend der Vermögenskonzentration zusätzlich fördern würde, statt ihm entgegen zu wirken.

FT (Anmeldung erforderlich): America’s democracy is fit for the 1%, 30. März 2014

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