„Mit Trump kommt die Reflation“

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Dieser Kommentar erschien bei der WirtschaftsWoche Online:

Bis vor Kurzem völlig undenkbar, doch Trump könnte es schaffen. Unabhängig, wie man dazu steht, als Anleger muss man sich darauf einstellen.

Unzähliges ist über die US-Wahl geschrieben worden. Hillary Clinton sah wie die sichere Siegerin aus, und für die Kapitalmärkte war die Schlussfolgerung klar: more of the same. Keine große Veränderung. Lediglich einige Branchen, wie zum Beispiel die Pharmaindustrie, könnten getroffen werden, was auch die Underperformance der letzten Monate erklärt.

Nun wird es doch noch spannend. In den letzten Umfragen holt Donald Trump auf, und obwohl es immer noch nicht wahrscheinlich ist, so ist seine Wahl doch nicht mehr ganz auszuschließen. Ohnehin sollten wir spätestens seit dem Brexit-Votum wissen, dass Meinungsumfragen nicht so zuverlässig sind, wie gedacht. Wie in Großbritannien gibt es auch in den USA eine große Gruppe von Verlierern der Globalisierung, die von den politischen Eliten vergessen wurde. Der deutschstämmige Internet-Milliardär Peter Thiel hat diese Missstände in einer Rede prägnant auf den Punkt gebracht: stagnierende Einkommen, explodierende Kosten für Gesundheit und Bildung, geringe Altersvorsorge, hohe Verschuldung und eine Politik, die auf das Aufpumpen von Blasen setzt – erst Aktien, dann Immobilien – um die Schaffung von Wohlstand zu suggerieren. Gründe genug allemal, um für einen grundlegenden Politikwechsel zu werben. Ob Trump dafür der Richtige ist, sei dahingestellt. Amerikanische Ökonomen sind äußerst skeptisch. Jedenfalls reiht sich seine fundamentale Ablehnung bisheriger Politikmuster ein in den größeren Trend, den wir derzeit mit dem Misstrauen gegen den Freihandel, die EU, die etablierten Medien – kurz: den Mainstream“ – beobachten.

Als Geldanleger müssen wir uns (unabhängig von der hier immer wieder gepredigten langfristigen Strategie) wohl oder übel auf das Szenario „Trump gewinnt die US-Wahlen“ einstellen.

Deutliche Korrektur an den Börsen

Zunächst gehe auch ich, wie viele Beobachter, davon aus, dass die weltweiten Aktienmärkte auf die Nachricht negativ reagieren würden. Trump hat genügend Aussagen im Wahlkampf getroffen, die ihn als unsicheren Kantonisten erscheinen lassen; das breite Medienecho auf seine Wahl dürfte entsprechend negativ sein und diesen Effekt verstärken. Dieser Einbruch träfe Aktienmärkte, die ohnehin schon am Limit notieren. Wie hier in den letzten Wochen vorgerechnet, sind die Bewertungen so weit gestiegen, dass selbst ohne Crash auf Sicht von zehn Jahren nur noch maue Renditen von rund zwei Prozent zu erwarten sind. Kommt es zu einem Einbruch, kann dieser durchaus zu einer heftigen Korrektur von zwanzig bis dreißig Prozent in den kommenden Monaten führen. Trumps Wahl wäre dabei Auslöser, jedoch nicht Ursache. Die Grundlage für diesen Einbruch haben die Notenbanken der Welt mit ihren Gelddruckaktivitäten gelegt, die Vermögenswerte treiben, die Realwirtschaft jedoch nicht beleben können. Die Gründe dafür sind den Stammlesern dieser Kolumne wohlbekannt.

Die viel spannendere Frage ist jedoch: was dann? Ist die Wahl Trumps der Auftakt für einen weltweiten Abschwung oder nur eine Kaufgelegenheit?

Trump will radikale Reflationierung

Donald Trump hat mit vielen Äußerungen politisch angeeckt und einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Deshalb wurde sein Interview vom 9. Mai bei CNN in den USA schnell wieder vergessen und in Europa gar nicht groß wahrgenommen. Ein weiterer Trump-Blödsinn, dachten die meisten. Dabei hat er an diesem 9. Mai eine Haltung offenbart, die ich durchaus als einen „Game Changer“ im Eiszeit-Szenario der säkularen Stagnation in Wirtschaft und Finanzmärkten bezeichnen würde. Gefragt, wie er denn gedenke, mit den hohen Schulden der USA umzugehen, lautete Trumps Antwort: You print the money.  Er selbst als Schuldenkönig wüsste wohl am besten, wie man mit Schulden umzugehen habe.

Trump hat damit als erster (potenzieller) Regierungschef eines der G20-Länder offiziell den Einsatz der geldpolitischen Helikopter unterstützt. Durch die direkte Finanzierung der Staatsausgaben durch die Notenbank und perspektivisch eine Annullierung der aufgekauften Staatsschulden erhoffen sich Politiker und Volkswirte eine Überwindung der Eiszeit.  Japan ist bereits sehr weit in diese Richtung unterwegs, in Europa beginnt die Diskussion.

Historisch ist das übrigens keine Premiere. Zur Finanzierung des Bürgerkrieges haben die Nordstaaten unter Präsident Lincoln zinslose Treasury Notes ausgegeben, um Staatsausgaben zu finanzieren. In der Spitze betrug das Volumen der als „Greenbacks“ bezeichneten zinslosen und nicht zu tilgenden Notes immerhin 450 Millionen Dollar, was heute rund 5000 Milliarden entspricht. Der Vorteil, damals wie heute, ist neben der zinsfreien dauerhaften Finanzierung des Staates, dass die Geldmenge gesteigert wird, ohne auf das Bankensystem angewiesen zu sein. Damit würden die USA wieder mehr Kontrolle über die Geldschöpfung erlangen, ein Thema, welches in Europa zurzeit überhaupt nur in der Schweiz und in Island diskutiert wird, wo es Überlegungen gibt, auf ein Vollgeldsystem umzusteigen. In einem solchen Geldsystem wird das Geld nicht mehr von den Geschäftsbanken geschaffen, sondern nur noch von der Zentralbank. Unabhängig davon, wie man grundsätzlich dazu steht, dürfte es unmittelbar stimulierend wirken.

Wer es zuerst tut, gewinnt

Ein weiterer Blick in die Geschichte – und zwar sowohl in die Zeit der großen Depression, wie auch in die letzten Jahre des 19. Jahrhunderts – zeigt, dass es jenen Ländern wirtschaftlich am besten erging, die am erfolgreichsten eine Reflationierung erwirken. Also einen deutlichen Anstieg des Preisniveaus, der dazu beiträgt, die Schuldenlast real zu entwerten. Je protektionistischer ein Land war und je schneller es schaffte, die eigene Währung zu entwerten, desto größer war der Erfolg. Ein Präsident Trump würde vermutlich genau diesen Weg beschreiten. Eine Begrenzung der Zuwanderung dürfte zu steigenden Löhnen führen. Protektionistische Eingriffe – wie auch immer begründet – zur Verlagerung von Produktion in die USA und tendenziell steigenden Preisen. Helikopter-finanzierte Konjunkturprogramme zu höherem Wachstum und – vermutlich – zu einer deutlichen Schwächung des US-Dollars, was wiederum Exporte fördert und Importe beschränkt. Macht Trump seine Drohung wahr, von den Verbündeten mehr militärische Eigenleistung zu fordern und die militärischen Aktivitäten im Ausland zurückzuführen, so hat auch dies eine belebende Wirkung für die USA.

Damit wären die USA das Land, welches am aggressivsten diesen Kurs verfolgt. Europa könnte darauf schon alleine aufgrund der Struktur des Eurosystems nicht oder nur sehr zeitverzögert regieren. Der Euro würde deutlich aufwerten, die Inflation weiter sinken. Die Spannungen in der Eurozone würden weiter zunehmen, und die  hier mehrfach diskutierten Szenarien für eine Auflösung des Euro an Aktualität gewinnen.

 Anders als bei dem Brexit-Votum muss aus Anlegersicht nicht sofort gehandelt werden. Ich selbst denke, mit Blick auf die geringe Wahrscheinlichkeit eines Sieges von Donald Trump ist kein vollständiger Ausstieg aus den Märkten angezeigt. Eine taktische Reduktion der Aktienquote jedoch in jedem Fall, alleine schon aufgrund des hohen Bewertungsniveaus. Sollte Trump gewinnen und die hier diskutierten Maßnahmen tatsächlich umsetzen (können), wäre die Strategie klar: Dollar verkaufen; Aktien von US-Firmen, die von Konjunkturprogramm und Protektionismus profitieren, kaufen (abgesichert!); Gold aufstocken, weil Inflation dann deutlich wahrscheinlicher wird; auf neue Krise des Euro einstellen.

WiWo.de: „Mit Trump kommt die Reflation“, 3. November 2016

Der Beitrag erschien auch als Gastbeitrag in der internationalen Ausgabe des Handelsblatts:

global.handelsblatt.com: „Trump Win Could Bring Back Euro Crisis“, 4. November 2016

12 Antworten
  1. Dietmar Tischer says:

    >Gefragt, wie er denn gedenke, mit den hohen Schulden der USA umzugehen, lautete Trumps Antwort: You print the money. >

    Das ist eine seiner Optionen.

    >Je protektionistischer ein Land war und je schneller es schaffte, die eigene Währung zu entwerten, desto größer war der Erfolg. Ein Präsident Trump würde vermutlich genau diesen Weg beschreiten. Eine Begrenzung der Zuwanderung dürfte zu steigenden Löhnen führen. Protektionistische Eingriffe – wie auch immer begründet – zur Verlagerung von Produktion in die USA und tendenziell steigenden Preisen.>

    Das ist seine andere.

    Die beiden schließen sich nicht aus.

    Vermutlich wird er die zweite schneller und stärker umsetzen wollen, weil sie mit direktem realwirtschaftlichem Bezug anschaulicher wirkt.

    Insoweit Zustimmung zur kurzfristigen Sicht der Dinge, wenn Trump wider Erwarten zum Präsidenten gewählt würde.

    Aus perspektivischer Sicht stimme ich allerdings folgender Aussage nicht zu:

    >Je protektionistischer ein Land war und je schneller es schaffte, die eigene Währung zu entwerten, desto größer war der Erfolg.>

    Wenn Trump tatsächlich einen knallharten, offensichtlichen Protektionismus verfolgen würde, müsst er mit erheblichen Vergeltungsmaßnahmen rechnen – und zwar umgehend.

    Er würde scheitern.

    Dazu Barry Eichengreen

    https://www.project-syndicate.org/commentary/protectionism-geopolitical-problems-by-barry-eichengreen-2016-07?barrier=true

    Zitat:

    >Economists are all but unanimous in arguing that the macroeconomic effects of Trump’s plan would be disastrous. Repudiation of free and open trade would devastate confidence and depress investment. Other countries would retaliate by imposing tariffs of their own, flattening US exports. The consequences would resemble those of the Smoot-Hawley Tariff, enacted by the US Congress in 1930 and signed by an earlier, disgraced Republican president, Herbert Hoover – a measure that exacerbated the Great Depression.>

    Antworten
      • Dietmar Tischer says:

        Danke für Ihre Wertschätzung.

        Ich darf sie mit einer kritischen Anmerkung zu Ihrer Diskussion über Geld, die J. Schwarting verlinkt hat, erwidern.

        Sie sagen:

        >Für mich ist „aus dem Nichts“ auch der Fall, wenn es gegen Sicherheiten ist. Es kommt erst beleihungsfähiges Eigentum, dann Kredit und Zins und danach Geld. Es muss nicht erst gespart werden, um einen Kredit zu vergeben.>

        Sie wollen Ihre Auffassung zur loanable funds theory und zur überqualifizierenden und damit die SIGNIFAKANZ relativierenden Darlegung Ihres Diskussionspartners erkenntlich abgrenzen.

        So verstehe ich Sie und das ist absolut legitim.

        Aber:

        Es ist auch ein Stück weit kontraproduktiv und verwirrend.

        „Aus dem Nichts“ ist etwas, das NIEMAND versteht, weil es in der Lebenswelt nicht vorkommt. Sie generieren daher quasi automatisch Misstrauen in bzw. mit Ihrer Darlegung.

        Ich will das mit einem Beispiel belegen, dem ich immer wieder in Diskussionen begegne:

        Mathematiker/Geophysiker bestimmen einen Zeitpunkt von zurückliegend ca. 14 Mrd. Jahren für die Entstehung des Universums. Das geschieht in einer rationalen Operation, die vereinfacht ausgedrückt die Ausdehnung des Universums auf einen Anfang zurückrechnet. Dieser Anfang wird Urknall genannt. Soweit kann jeder intelligente Mensch folgen. Intelligente Menschen fragen dann aber: Was war VOR dem Urknall? Man muss verstehen, dass das aus der Erfahrungswelt heraus eine durchaus berechtigte Frage ist. Die Antwort darauf ist: Wer nach dem VORHER fragt, versteht nicht, was der Urknall ist. Das ist richtig, aber keine Antwort, die die Frager befriedigt.

        Sie müsste in etwa lauten:

        Der Urknall ist das ERGEBNIS einer Erklärung, die zwar auf EMPIRISCHER Beobachtung/Messung beruht, deren Ergebnis (Aussage) aber nicht mehr mit anschaulicher Erfahrung in Einklang zu bringen ist. Kurzum: Er ist nicht Phantasie oder Spekulation, hat aber durchaus so etwas wie eine „metaphysische Qualität“.

        Analog (mit meinem Verständnis Ihre Position interpretierend):

        Wenn man das Zentralbankgeld ausklammert, ist Geld im bestehenden System etwas, das – beleihbares Eigentum vorausgesetzt – ALLEIN durch eine beidseitige WILLENSERKLÄRUNG zwischen einer Privatbank und einem Wirtschaftsakteur ENTSTEHT. Weil ein Wille (hier: zwei übereinstimmende) nichts ist (mit Blick auf die erfahrbare materielle Welt), entsteht Geld insoweit „aus dem NICHTS“, auch wenn Bedingungen erfüllt sein müssen, um es WIRKSAM werden zu lassen (Nachfrage generierend).

        Wenn ich damit richtig liege, sind mit dieser Erklärung keine Abstriche an Ihrer Position verbunden. Sie ist aber verständlicher bezüglich dessen, was Sie mit „aus dem Nichts“ meinen.

        Und angreifbar wären Sie damit auch nicht.

  2. Johann Schwarting says:

    Sehr geehrter Herr Dr. Stelter,

    warum verlinken Sie ihren ursprünglichen Artikel http://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/revolution-in-island-ein-neues-geldsystem/ über das Vollgeld, um das es m.E. in letzter Zeit ruhig geworden ist, aus der Zeitschrift ‘Cicero‘ nicht direkt? Stattdessen wählen Sie im heutigen Beitrag Ihre Antwort auf die Kritik http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=353798&page=0&order=last_answer&descas , die im Gelben Forum erschienen ist. Haben Sie mittlerweile selbst Zweifel an der Idee des Vollgeldes? Es ist der Öffentlichkeit ja auch schwer verständlich zu machen, dass jede Staatlichkeit nur durch Verschuldung – durch ein Schuldgeldsystem – definierbar ist. Erklären Sie Ihren Leser doch einmal, dass Geld=Macht ein Passivum ist oder dass das Rentensystem nichts anderes ist, als der Kauf von Verschuldung. Das führt zu einem absoluten Unverständnis in weiten Teilen des geneigten Publikums. Viel Spaß.

    MfG JS

    Antworten
  3. Bakwahn says:

    Ich kann Sie bzw. Euch alle beruhigen: Einen Präsidenten Trump wird es nicht geben.
    Clinton wird es irgendwie schaffen. Schon vor über einem Jahr habe ich vor ein paar Amerikanern auf Clinton gewettet; sie wird es schaffen; irgendwie.

    Die Amis wählen das kleinere Übel. So schaut es wohl aus. Der alte weiße Mann (im politisch-korrekten Jargon „white trash“) scheint bereits derart müde zu sein, daß er sich noch nicht einmal mehr in genügender Anzahl an die Wahlurne begibt; sich mit seinem Untergang abzufinden scheint.

    Die systemischen Probleme für die USA sind meiner Meinung nach die beiden großen „Volksparteien“, die sich zunehmend gegenseitig lahmlegen und damit das Land paralysieren. Dazu kommt das Mehrheitswahlrecht, „the winner takes it all“. Es kann passieren, daß derjenige mit der geringeren Gesamtanzahl an Wählerstimmen Präsident wird. Einfach verrückt.

    Das gesamte politische System der USA ist über 225 Jahre alt und ist an die moderne, komplexe, ausdifferenzierte Gegenwartsgesellschaft nie angepaßt worden. Die USA haben gewaltige Reform- und Anpassungsbedarfe an eine durch Globalisierung sich verändernde Welt.

    Allein, der weitere allmähliche Abstieg der USA scheint mir unaufhaltsam.
    Bakwahn
    Hamburg Bangkok Düsseldorf

    Antworten
  4. Dietmar Tischer says:

    @ Johann Schwarting

    Danke für die Empfehlung.

    Was auch immer die Feststellungen von Dr. Stelter zum Debitismus sein mögen, sie können kein Argument gegen meine Kritik an Ihren Aussagen sein.

    Ich werde explizit, weil Sie offensichtlich nicht verstehen, was Sie geschrieben haben und was DARAUFHIN meine Kritik ist.

    Zu:

    >… dass jede Staatlichkeit nur durch Verschuldung – durch ein Schuldgeldsystem – definierbar ist…>

    Jeder Staatsrechtler, selbst einer aus den hinteren Reihen kann Ihnen darlegen, dass Staatlichkeit nicht nur – wenn überhaupt – durch Verschuldung bzw. ein Schuldgeldsystem definiert ist.

    Er wird Ihnen sagen, wie Staatlichkeit – so oder so – definiert ist und weiter, dass Sie mit Ihrer Behauptung zeigen, den Unterschied zwischen Definieren und Finanzieren nicht zu verstehen.

    Zu:

    >… dass das Rentensystem nichts anderes ist, als der Kauf von Verschuldung…>

    Das Rentensystem ist AUCH etwas anderes, denn u. a. GENERIERT es Ansprüche auf zukünftiges BIP.

    Sie sollten einfach mal zur Kenntnis nehmen, dass Sie mit Ihrer gedanklichen Überfliegermentalität bei sich ernsthaft für Erkennen und Verstehen engagierenden und dazu befähigten Menschen keinen Blumentopf gewinnen können. Dort, wo man sich bemüht hat, es mir beizubringen, würde man Sie nach Hause geschickt haben.

    Ist mal wieder arrogant, aber einfach nur das, was ich erlebt habe.

    Antworten
    • Johann Schwarting says:

      @Tischer

      Rede ohne Antwort – Jean Baudrillard und Paul C. Martin lesen.
      PCM hat schon vor Jahrzehnten in seinen Büchern hervorgehoben, dass wir gemäß des philosophischen Grundsatzes der ‘Ewigen Wiederkehr des Gleichen‘ von Friedrich Nietzsche in einer Zeit des Übergangs leben – wie im römischen Imperium von der ‘Republik zum Prinzipat‘. Für den Blog ’beyondtheobvious‘ von Dr. Stelter gilt selbstverständlich ebenfalls der Satz: „Der Zweck meines Blogs ist es aber nicht, eine Diskussion über geschichtliche Lehrmeinungen zu führen, so wertvoll eine solche gerade heute auch ist.“ von Prof. Malik, wie ihn der @Ostfriese in http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=419547 zitiert. Das gilt auch für ökonomische Lehrmeinungen. Daran möchte ich mich halten und bedanke mich bei Dr. Stelter ausdrücklich, dass er mir bisher erlaubt hat, meinen Denkrichtung in seinem Blog anzudeuten und so weit zu formulieren.

      MfG JS

      Antworten
      • Dietmar Tischer says:

        >Für den Blog ’beyondtheobvious‘ von Dr. Stelter gilt selbstverständlich ebenfalls der Satz: „Der Zweck meines Blogs ist es aber nicht, eine Diskussion über geschichtliche Lehrmeinungen zu führen, so wertvoll eine solche gerade heute auch ist.“>

        Abgesehen davon, dass ich mit Ihnen nicht über geschichtliche Lehrmeinungen diskutiere, sondern über IHRE Aussagen:

        Ich weiß nicht, woher SIE wissen, was SELBSTVERSTÄNDLICH für den Blog bto gilt.

        Wenn gelten sollte, was Sie sagen, können wir es belassen.

        Kein Problem.

        Was mich betrifft, ist eine „Denkrichtung“, die sich nicht einmal stimmig artikulieren kann, wertlos.

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