Die größten Risiken für die Börsen – Into uncharted waters

Unabhängig von der Stabilisierung an den Aktienmärkten stellt sich die Frage, wie geht es weiter? Die FINANZ und WIRTSCHAFT hat die wichtigsten Risikofaktoren ausgemacht, die die Märkte in die Knie gezwungen haben und sie auch in den kommenden Monaten beschäftigen werden: Der US-Aktienmarkt ist stramm bewertet, das macht ihn anfällig auf eine Korrektur. Damit ­zusammen […]

Expect more currency-war rhetoric ahead

Diverse Male wurde vor Währungskriegen gewarnt. Naheliegend, befinden sich doch wichtige Regionen der Welt vor derselben Herausforderung: der Notwendigkeit Schulden abzubauen. Volkswirtschaften können dies nur, in dem sie Handelsüberschüsse erzielen. Auf jeden Fall können sie es sich nicht leisten, Nachfrage an das Ausland zu verlieren. Immer wieder lesenswert in diesem Zusammenhang: → Der globale Währungskrieg […]

World economy so damaged it may need permanent QE

dpa meldet: „Wachsende Wirtschaftssorgen haben den Dax am Donnertag auf den tiefsten Stand seit etwas mehr als einem Jahr gedrückt. Nach seiner kräftigen Talfahrt am Vortag büßte der deutsche Leitindex bis zur Mittagszeit nun weitere 1,88 Prozent auf 8411,16 Punkte ein und geht seiner vierten Verlustwoche in Folge entgegen. Der MDax sank um 2,10 Prozent […]

BIS warns on ‚violent‘ reversal of global markets – DAX -2,5% – Wohin mit dem Geld?

Eine erneute Warnung der BIS im Lichte starker Turbulenzen an den Finanzmärkten. Die Finanzmärkte haben sich weit von der – harten – Realität entfernt. Hier regelmäßig moniert. Doch man kann mit Gelddrucken keinen Wohlstand schaffen, höchstens eine temporäre Wohlstandsillusion. Wie schon vor Tagen geschrieben – spätestens seit ich anlässlich von Alibaba/Rocket/Zalando vor dem Top gewarnt habe – sind […]

„Deutschland steht vor einer Staatskrise“ – Italien vor dem Austritt? – Wir brauchen jetzt Billionen

Einige Leser werden den ersten Artikel schon gesehen haben. Ich finde ihn dennoch unterhaltsam, wenngleich der Inhalt natürlich keineswegs lustig ist. Doch die darin verwendeten Bilder sind toll. So dieses: „Man stelle sich vor, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) liebt Frankreichs Präsident François Hollande. Die beiden wollen heiraten. Hollande liebt aber in Wahrheit nur Merkels Geld. […]

„Wie man Firmen zu mehr Investitionen motiviert“

Alle fordern mehr Investitionen. Doch warum investieren wir nicht? Diese Frage habe ich schon mehrfach gestellt und nun in einem ausführlichen Beitrag für das manager magazin aufbereitet. Auszüge: Kommentatoren, vor allem aus dem angelsächsischen Raum, pflichten ihnen bei: Sollen die Staaten doch das günstige Zinsniveau dazu nutzen, um mit billigen Krediten im großen Stil Ausgabenprogramme […]

Das Kapital und die Schulden: Daniel Stelter analysiert Thomas Piketty

Am Montag erschien in der F.A.Z. eine Besprechung meines neuen Buches. Auszüge: „In Deutschland hat Daniel Stelter nun ein Buch vorgelegt, das Pikettys Werk einerseits für die Verdienste in der Analyse rühmt, andererseits aber zu Schlussfolgerungen kommt, welche diejenigen von Piketty erheblich ergänzen – und ihnen in nicht wenigen Teilen widersprechen. So stellt Stelter fest, […]

„Piketty beschreibt Symptome, nicht Ursache“ – Makroökonom Daniel Stelter kritisiert Wirtschaftsbestseller

Frankfurt, 13.10.2014 – Mit dem Erscheinen einer deutschen Übersetzung von Thomas Pikettys „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ erhält die Debatte um die ungleiche Verteilung von Vermögen neuen Schwung. „Dabei beschreibt Piketty nur die Symptome, nicht die Ursache“, kritisiert Daniel Stelter, Makroökonom und Autor der Replik „Die Schulden im 21. Jahrhundert“. Denn ohne die massive Verschuldung der […]

„Nach der Finanzkrise droht die Geldkrise“

Ich vertrete schon lange die Auffassung, dass die entscheidende Ursache unserer Probleme die Politik des billigen und einfachen Kredites gewesen ist. Dies war nur im existierenden Fiat-Geldsystem möglich. Hätten wir eine Beschränkung des Geldmengenwachstums gehabt, wie zu Zeiten der Goldbindung (die allerdings auch nicht unproblematisch und demzufolge meiner Meinung nach auch nicht die Lösung ist), […]

IMF: global ‚flare-up‘ could wipe $3.8 trillion off economy

Passend zu meinem Kommentar von heute Morgen noch diese Ergänzung: Der IWF warnt vor den erheblichen Risiken an den Finanzmärkten, vor allem vor den Folgen einer Zinserhöhung. Der Schaden könnte noch größer sein als im Jahre 2009. Nun, dies ist angesichts der ungebremst weiter wachsenden Schuldenlasten in der Welt (von wegen „Deleveraging“) eigentlich nicht überraschend. […]