Highlights vom März 2017

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

herzlich willkommen zur neuesten Ausgabe von update, dem Newsletter von beyond the obvious. Wie gewohnt weisen wir Sie auf einige der Highlights aus den Veröffentlichungen des letzten Monats hin.

Viel Spaß bei der Lektüre wünscht
Ihr Daniel Stelter


 

BREXIT

Nun ist es also offiziell: Die Briten treten aus der Eurozone aus. Doch muss das wirklich so ein Problem für die Briten werden, wie allseits erwartet?

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„Neun Gründe, jetzt auf Großbritannien zu setzen“

Neun Monate nach dem Brexit-Referendum reicht Großbritannien heute die Scheidungspapiere in Brüssel ein. Politiker und Medien überschlagen sich mit negativen Kommentaren und prophezeien den Briten schlechte Zeiten. Gut möglich, dass wir uns in ein paar Jahren wünschten, wir wären ausgetreten:

→ Neun Gründe, jetzt auf Großbritannien zu setzen

Die Beiträge in meinem Themenspecial Brexit finden Sie hier:

Hotspot Brexit

EUROZONE

Der Brexit hat auch entsprechende Wirkungen auf die Eurozone. So haben Studien, die die Folgen eines Zerfalls des Euro analysieren, Konjunktur.

Was passiert, wenn der Euro platzt

Die Deutsche Bank hat eine ausführliche Studie zum Szenario eines Zerfalls der Eurozone vorgelegt. Fazit: Im Falle eines Sieges von Marine Le Pen dürfte der Euro gegenüber dem US-Dollar 25 Prozent verlieren:

→ Was passiert, wenn der Euro platzt

Entwicklung der Kreditfähigkeit der Euro-Länder

Bekanntlich haben wir es mit einer Überschuldungskrise im Euroraum zu tun. Dies ist letztlich die Grundursache der noch immer nicht gelösten Eurokrise. In einer aktuellen Studie beurteilt das Centrum für Europäische Politik (cep) die Kreditwürdigkeit der Euroländer. Nicht, dass die Ergebnisse überraschen:

→ Entwicklung der Kreditfähigkeit der Euro-Länder

SOZIALE GERECHTIGKEIT

Soziale Gerechtigkeit soll nach dem Willen der SPD und ihrer Einflüsterer zum beherrschenden Thema in diesem Wahlkampf werden. Dabei basieren die Argumente nicht immer auf einer soliden Basis.

Fratzschers Kampagne für die SPD

„Fratzschers Verteilungsfragen“ lautet die Serie bei der ZEIT, in der uns Professor Fratzscher mit dem Nimbus des Experten, der zudem ein ganzes Institut hinter sich weiß, wöchentlich dasselbe Thema bereitet: Es geht bei uns so ungerecht zu, dass wir dringend umverteilen müssen. Dabei ist es egal, dass die Datenbasis mehr als schwach ist:

→ Fratzschers Kampagne für die SPD

„Zur Erinnerung: Fratzscher macht Politik, keine seriösen Studien“

Andere Quellen zeigen nämlich, dass es in Deutschland – gerade auch im internationalen Vergleich – keineswegs so ungerecht zugeht, wie Medien, Politik und geneigte Wissenschaftler suggerieren:

→ Zur Erinnerung: Fratzscher macht Politik, keine seriösen Studien

CHINA

Die Weltwirtschaft hängt an China. Umso wichtiger ist es, einen genaueren Blick auf die dortige Entwicklung zu werfen:

Die Welt hängt an der chinesischen Immobilienblase

Verschiedene Studien analysieren die Bedeutung des chinesischen Immobilienmarktes für die Weltwirtschaft. Sollte die Blase platzen, so hätte dies fatale Folgen:

→ Die Welt hängt an der chinesischen Immobilienblase

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Wir alle hängen an Chinas Schuldenmaschine

50 Prozent der Welt-Neuverschuldung in den letzten zehn Jahren fand in China statt. Wir alle – vor allem die deutsche Wirtschaft – hängen am Tropf der chinesischen Schuldenmaschine. Grund genug, genauer hinzuschauen:

→ Wir alle hängen an Chinas Schuldenmaschine

KAPITALMÄRKTE

Tiefe Zinsen müssen kein Signal für Deflation sein

Sind tiefe Zinsen die Folge der Politik der Notenbanken oder eher von strukturellen Gründen wie Demografie, Ersparnisüberhängen und säkularer Stagnation? Nun gibt es eine neue Studie der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS), die auf einen zusätzlichen Punkt kommt: Anlagerichtlinien und Notwendigkeiten der Versicherer, die umso mehr Anleihen kaufen müssen, je teurer diese sind:

→ Tiefe Zinsen müssen kein Signal für Deflation sein

Es gibt kein Mangel an Studien, die zeigen wie politisch motiviert Bargeldverbote sind

Der Feldzug gegen das Bargeld wird intensiviert, seit immer offensichtlicher wird, dass es einer Geldpolitik mit noch höheren Negativzinsen im Wege steht:

→ Es gibt kein Mangel an Studien, die zeigen, wie politisch motiviert Bargeldverbote sind

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„Wenn Aktien, dann in Japan, Schwellenländern und (vielleicht) Europa“

Der US-Markt ist teuer, Japan und die Schwellenländer erscheinen günstig. In Europa sollten wir weiterhin aufpassen. Wir alle haben schon zu viele Assets in unserer Heimatregion:

„Wenn Aktien, dann in Japan, Schwellenländern und (vielleicht) Europa“

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„Die Illusion vom passiven Investment“

Medien und Banken werben für die passive Geldanlage: kostengünstige, börsengehandelte Indexfonds statt teurer Geldmanager, die obendrein noch schlechte Leistung erbringen. Intuitiv richtig, aber dennoch eine Illusion:

„Die Illusion vom passiven Investment“

 Vielen Dank für Ihr Interesse. Bitte folgen Sie mir auch weiterhin.

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