Dezember-Highlights bei beyond the obvious

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beyond the obvious wünscht allen Followern ein gesundes und erfolgreiches 2014! Es bedarf keiner großen Prognosefähigkeit, auch für das neue Jahr spannende wirtschaftliche Entwicklungen vorherzusagen. Doch zunächst ein Blick auf die Highlights vom Dezember.

Die Geldpolitik stand angesichts der Entscheidung der US-Notenbank Fed, die Ankäufe von Wertpapieren zu reduzieren, im Vordergrund. Mein Kommentar zu den Zahlen des Tages erfreute sich dabei besonderer Beliebtheit:

Die Zahlen des Tages: 55-75-85-1.000-4.900-2-x-5.000-100.000

Auch der Beitrag mit Blick auf die eigentlichen Motive der Fed wurde viel gelesen: Geht es doch auch darum, die eigene Währung in einem globalen Währungskrieg zu schwächen – Fortsetzung in 2014 garantiert:

Der globale Währungskrieg – oder: QE global

Die Diskussion zur Bewertung der Aktienmärkte wurde fortgeführt. Immer mehr Stimmen meldeten sich zu Wort und verwiesen auf den Zusammenhang von billigem Geld und steigenden Kursen. Hier eine von vielen:

Worlds biggest investor Blackrock says US-rally nearing exhaustion

Dennoch gab es auch Lob für die Notenbanker, welches wir auf keinen Fall unterschlagen wollen:

Farewell QE – you have been a magnificent success

Japan bleibt eines der spannendsten Länder zur Zeit. Wird „Abenomics“ funktionieren? Wenn ja, dürfte es als Blaupause auch für andere Regionen dienen. Doch Skepsis bleibt angebracht. Doch eher „Abegeddon“?:

Why Abenomics will disappoint

Ein zu großer Finanzsektor schadet nicht nur bei Unfällen. Eine neue Studie zeigt, dass auch ohne Finanzkrisen die negativen Wirkungen überwiegen. Ob die Politik das liest – und sich traut, was zu unternehmen?

Banken schaden nicht nur durch Unfälle sondern strukturell

Die Erholung wird noch lange dauern. Die säkulare Stagnation wird weiter diskutiert. So auch vom englischen Notenbankchef:

Mark Carney versus Larry Summers: the pessimist loses, but he`s certainly got a point

Weihnachten und der Jahreswechsel sind immer der Zeitpunkt für gute Vorsätze. Einer sollte sein, weniger zu arbeiten. Denn es macht nicht nur glücklicher, sondern kreativer und erfolgreicher:

Make Time for Awe

In diesem Sinne: auf ein ausgeglichenes 2014!

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