beyond the obvious: Juli-Highlights

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Die Highlights des Monats Juli bei beyond the obvious: Von einer Sommerpause war im Juli nichts zu spüren. Die Russlandkrise und der immer intensivere Konflikt im Nahen Osten wirken zunehmend belastend. Umso wichtiger wird ein kritischer Blick auf eine der zentralen Stützen der Weltwirtschaft: China. Wird das Land es schaffen, die Wachstumsmauer zu durchbrechen und die ausufernde Privatverschuldung in den Griff zu bekommen? Meine Einschätzung dazu auf manager magazin online:

→manager magazin: China vor der Schuldenmauer

Anlässlich des zweiten Jahrestages der berühmten „Whatever it takes“-Rede von Mario Draghi ein Kommentar in der WirtschaftsWoche. Die EZB hat den Euro vorerst gerettet, doch die Grundprobleme bleiben ungelöst. So wird die EZB immer mehr zur dauerhaften Rettungsinstanz mit fatalen Folgen. Ein Pyrrhussieg:

→WiWo: Die EZB maximiert den langfristigen Schaden

Im Interview mit der Finanzmarktwelt diskutiere ich die Kernaussagen meines letzten Buches und beantworte die Frage, weshalb die meisten Unternehmensberater sich nicht zur Krise äußern:

→finanzmarktwelt: Ich denke, dass wir in Deutschland unsere Interessen falsch vertreten

Natürlich wurden auch im Juli interessante Beiträge aus anderen Quellen verlinkt und kommentiert:

Den letzten Jahresbericht der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) hatte ich bereits im Juni diskutiert: eine sehr kritische Abrechnung mit der gegenwärtigen Wirtschafts- und vor allem Geldpolitik. Hier nun die Einschätzung von Martin Wolf, in der FT zusammengefasst und gewürdigt:

→Bad Advice from Basel`s Jeremiah

Zum gleichen Thema ein Überblick der Meinungen: BIZ skeptisch; IWF fordert, noch deutlich mehr Geld zu drucken und die Bank of England hält die Forderungen der BIZ für naiv. Gut, dass die Allianz ausspricht, was jeder weiß: Die Krise ist noch lange nicht bewältigt:

→BIS chief fears fresh Lehman – IMF warns ECB credibility at risk – Mark Carney blasts BIS – Allianz CIO spricht es aus

Ohne Zuwächse bei der Produktivität wird es nicht möglich sein, das Wachstum zu erzielen, welches wir für die Bewältigung der Schuldenlast und der Kosten einer alternden Gesellschaft brauchen. Doch genau hier hakt es. Die Produktivitätszuwächse gehen zurück. Woran dies liegt, erklärt dieser Beitrag:

→The Productivity Puzzle

Eine traurige Nachricht zum Schluss. Die deutschen Studenten träumen vom öffentlichen Dienst. Fatal.

→Im Sturm und Drang auf den Beamtensessel

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