Einträge von Daniel Stelter

Best of 2017: Das Ende der schuldenfinanzierten Wohlstandsillusion

Wie immer zum Jahreswechsel ein Rückblick auf die Highlights des Jahres. Artikel, von denen ich denke, dass es sich lohnt sie nochmals zu lesen. Dieser erschien im April 2017 bei bto: Dieser Beitrag erschien in den Wirtschaftspolitischen Blättern, Ausgabe 4/2016. Der Artikel ist etwas umfänglicher, deshalb gut als Lektüre am langen Wochenende. Abstract: Seit 1980 […]

Best of 2017: Air Berlin hatte keine Chance

Wie immer zum Jahreswechsel ein Rückblick auf die Highlights des Jahres, Artikel, von denen ich denke, dass es sich lohnt, sie nochmals zu lesen. Dieser Beitrag erschien im August u. a. bei Cicero online: Nun ist es also offiziell. Air Berlin hat Insolvenz angemeldet und wieder bewiesen, was für die ganze Branche gilt: Airlines kommen in […]

Denkt an das Land! – Neustart ohne Merkel

Chapeau FDP. Und vielen Dank. Wir brauchen in Deutschland einen Politikwechsel. Weg von der Politik der letzten zwölf Jahre, die nicht nur die Demokratie massiv geschädigt hat, wie ein hervorragender Beitrag im Feuilleton der F.A.Z. in der letzten Woche eindrücklich beschreibt, sondern unseren Wohlstand in einem Ausmaß vernichtet hat, der in die Billionen Euro geht. […]

Demokratie auf Katalonisch

Die Berichterstattung der deutschen Medien über Katalonien ist oberflächlich und einseitig und ignoriert demokratiefeindliche Agitation, meint  Dr. iur. Tillmann Lauk (LL.M.), der in Barcelona wohnt. Mein ehemaliger Kollege hat auf bto schon früher kommentiert: → Staatsüberschuldung, Bargeldverbot und Vollgeld aus demokratischer Sicht Heute ist es ihm ein persönliches Anliegen, einen kritischen Blick auf die Entwicklung in Katalonien […]

Ich schreibe heute nichts

Heute wird in allen Medien mehr oder weniger Sinnvolles zum Ausgang der gestrigen Bundestagswahl geschrieben. Also spare ich mir einen Beitrag. Morgen geht es wie gewohnt weiter. Zum Zeitpunkt, zu dem ich diese Zeilen tippe, ist es noch gut eine Woche bis zur Bundestagswahl. Hoffnung, dass diese am Kurs des Landes etwas (zum Guten) ändert, habe […]

Highlights vom Juli

Auch in diesem Monat wieder eine Zusammenfassung der Highlights von beyond the obvious.  Viel Spaß bei der Lektüre wünscht Ihr Daniel Stelter AUTOINDUSTRIE UND STANDORT D  Nicht erst seit den Kartellvorwürfen ist die deutsche Automobilindustrie unter Druck. Umweltauflagen, technologischer Wandel und neue Wettbewerber führen zu einer Bedrohungslage, die nicht nur für die Industrie, sondern für […]

China: Schuldenwirtschaft nach westlichem Vorbild

Dieser Beitrag erschien am 4. Januar 2014 bei bto und ist, wie wir heute Morgen gesehen haben, mehr als aktuell: Einige Auguren sehen in China eines der größten Risiken für die Entwicklung der Weltwirtschaft. Zitiert werden dabei Themen wie die Umstellung von einer investitions- und exportfokussierten Wirtschaft zu einer Wirtschaft mit mehr Binnenkonsum. der drastische Anstieg […]

Zur Erinnerung: Selber denken bei der Geldanlage!

Heute Morgen war die 100-jährige Anleihe Argentiniens mein Thema. Das erinnert mich an meine kleine zeitlose Serie „Was tun mit dem Geld“ und eine ihrer Aussagen, dass man sich am besten selbst um die Dinge kümmert. Hier der Beitrag: „Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten“, lautet ein Bonmot des […]

Highlights vom April

Auch in diesem Monat wieder eine Zusammenfassung der Highlights von beyond the obvious.  Viel Spaß bei der Lektüre wünscht Ihr Daniel Stelter. WELTWIRTSCHAFT Wir machen weiter, als hätte es keine Finanzkrise gegeben. Schulden sollen über das schwache Wachstum hinwegtäuschen. Die Pleite lässt sich mit billigem Geld nicht verhindern, nur verschieben Die Industrieländer sind mit 390 […]

Das Ende der schuldenfinanzierten Wohlstandsillusion

Dieser Beitrag erschien in den Wirtschaftspolitischen Blättern, Ausgabe 4/2016. Der Artikel ist etwas umfänglicher, deshalb gut als Lektüre am langen Wochenende. Abstract: Seit 1980 ist die offene und verdeckte Verschuldung der westlichen Industrieländer deutlich gestiegen. Die Verschuldung diente dazu, kurzfristige Konjunkturschwächen und die Folgen des Eintritts von Osteuropa und China in die Weltmärkte abzumildern und […]