Einträge von Daniel Stelter

Highlights vom Juli

Auch in diesem Monat wieder eine Zusammenfassung der Highlights von beyond the obvious.  Viel Spaß bei der Lektüre wünscht Ihr Daniel Stelter AUTOINDUSTRIE UND STANDORT D  Nicht erst seit den Kartellvorwürfen ist die deutsche Automobilindustrie unter Druck. Umweltauflagen, technologischer Wandel und neue Wettbewerber führen zu einer Bedrohungslage, die nicht nur für die Industrie, sondern für […]

China: Schuldenwirtschaft nach westlichem Vorbild

Dieser Beitrag erschien am 4. Januar 2014 bei bto und ist, wie wir heute Morgen gesehen haben, mehr als aktuell: Einige Auguren sehen in China eines der größten Risiken für die Entwicklung der Weltwirtschaft. Zitiert werden dabei Themen wie die Umstellung von einer investitions- und exportfokussierten Wirtschaft zu einer Wirtschaft mit mehr Binnenkonsum. der drastische Anstieg […]

Zur Erinnerung: Selber denken bei der Geldanlage!

Heute Morgen war die 100-jährige Anleihe Argentiniens mein Thema. Das erinnert mich an meine kleine zeitlose Serie „Was tun mit dem Geld“ und eine ihrer Aussagen, dass man sich am besten selbst um die Dinge kümmert. Hier der Beitrag: „Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten“, lautet ein Bonmot des […]

Highlights vom April

Auch in diesem Monat wieder eine Zusammenfassung der Highlights von beyond the obvious.  Viel Spaß bei der Lektüre wünscht Ihr Daniel Stelter. WELTWIRTSCHAFT Wir machen weiter, als hätte es keine Finanzkrise gegeben. Schulden sollen über das schwache Wachstum hinwegtäuschen. Die Pleite lässt sich mit billigem Geld nicht verhindern, nur verschieben Die Industrieländer sind mit 390 […]

Das Ende der schuldenfinanzierten Wohlstandsillusion

Dieser Beitrag erschien in den Wirtschaftspolitischen Blättern, Ausgabe 4/2016. Der Artikel ist etwas umfänglicher, deshalb gut als Lektüre am langen Wochenende. Abstract: Seit 1980 ist die offene und verdeckte Verschuldung der westlichen Industrieländer deutlich gestiegen. Die Verschuldung diente dazu, kurzfristige Konjunkturschwächen und die Folgen des Eintritts von Osteuropa und China in die Weltmärkte abzumildern und […]

Thomas Piketty glaubt, mit Umverteilung die Eurokrise lösen zu können

Heute Morgen ging es um die Thesen von Henrik Müller zur Sanierung der Eurozone. Die Gedanken ähneln sehr den Thesen von Thomas Piketty. Bereits im März 2015 habe ich an dieser Stelle dessen Thesen zur Eurozone zusammengefasst: Wie auch in meiner Replik zu seinem Hauptwerk, Die Schulden im 21. Jahrhundert, mache ich es simpel und beurteile seine: […]

Highlights vom März 2017

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, herzlich willkommen zur neuesten Ausgabe von update, dem Newsletter von beyond the obvious. Wie gewohnt weisen wir Sie auf einige der Highlights aus den Veröffentlichungen des letzten Monats hin. Viel Spaß bei der Lektüre wünscht Ihr Daniel Stelter   BREXIT Nun ist es also offiziell: Die Briten treten […]

Branchenkrisen, große Krisen und Megakrisen aufgrund der falschen Behandlung von großen Krisen

Ein Kommentar von Professor Gunnar Heinsohn (auch mit Blick auf die Diskussion zum Thema Eigentumsökonomik/Debitismus in den letzten Wochen: → Debitismus: Von der zwangsläufigen Krise (II) ) Verteidigung von Eigentum Alle Firmeninhaber müssen permanent ihre Eigentumspreise verteidigen, um oberhalb der Überschuldungsschwelle zu bleiben. Deshalb müssen immer alle Mitglieder einer Branche die Prozess- und Produktinnovationen mitmachen – […]

Highlights vom Februar 2017

Schon seit Jahren schicke ich Anfang des Monats eine Zusammenstellung der Highlights des vorangegangenen Monats als Newsletter an Abonnenten. Ein kostenloser Service; man muss sich einfach nur registrieren. Ich könnte mir aber denken, dass nicht alle Leser von bto das Angebot wahrgenommen haben. Deshalb an dieser Stelle der neueste Newsletter: Sehr geehrte Damen und Herren, liebe […]

Debitismus: Von der zwangsläufigen Krise (III)

Michael Stöcker hat sich in einem Beitrag kritisch mit der Theorie des Debitismus auseinandergesetzt. Vor allem bezweifelt er die Zwangsläufigkeit einer Krise. Es wäre eben nicht zwingend, dass es zu immer wiederkehrenden Krisen im System kommt. Schauen wir uns seine Argumentation an: „Der Debitismus von Paul C. Martin geht auf die Erkenntnisse zur Eigentumsökonomik von […]